Nach der Konferenz haben wir Kurzzeitler uns aufgemacht und sind nach Nanjoka gefahren, einem Vorort der Distrikthauptstadt Tunduru, wo sich eine Außenstation der Mission befindet.
Hier hatten wir das erste von fünf Kurzzeitler-Wochenenden in diesem Jahr.
An diesen Wochenende soll es darum gehen, dass wir eine Begleitung für unser Leben hier in Afrika bekommen, die Kontakte untereinander pflegen können und einen geistlichen Input bekommen.
Die Schwierigkeit mit uns Kurzzeitlern besteht nämlich darin, dass wir im ganzen Land verteilt leben.
In Mbesa sind wir zu acht und arbeiten in den verschiedensten Bereichen (Englischunterricht, Waisenhaus, deutsche Grundschule, einheimische Grundschule, Office, Krankenhaus), zwei Jungs leben in Nanjoka und machen gemeinsam mit den Mädels in Songea die HIV und AIDS Prävention und drei leben in Dar Es Salaam und arbeiten dort im Internat.
Das erste Wochenende war auf jeden Fall schon mal ein guter Anfang für diese Begleitung und kam nach der Konferenz genau richtig, um sich ein wenig zu erholen und die nächste Woche wieder mit vollem Elan beginnen zu können.
Wir haben begonnen das Buch „Leben mit Vision“ von Rick Warren durchzuarbeiten und ich bin gespannt, was ich dieses Mal daraus ziehen kann (Wir haben das Buch vor einiger Zeit mit der gesamten Gemeinde durchgearbeitet).
Neben geistlichem Input hatten wir Zeit zum Erholen und jede Menge Spaß.
Es wurden spannende Wasserballmatche ausgetragen, Pizza im Lagerfeuer zubereitet, gesungen & gelacht, Fotos bestaunt und Schlaf nachgeholt.
Wir sind gespannt, was die nächsten Wochenenden mit sich bringen werden.
Das nächste Wochenende findet dann Mitte November hier in Mbesa statt.
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