Montag, 2. Juni 2008

Mein Abflug und eine neue Aufgabe

Also ...

Wie ich jetzt herausgefunden habe, werde ich am 25. Juli morgens von Düsseldorf aus losfliegen.
Es geht zuerst nach Zürich, wo ich dann in einen Flieger nach Dar Es Salaam umsteigen werde.
Dieser wird mich, mit einem Zwischenhalt in Nairobi innerhalb von 10 Stunden zum Ziel bringen.
Von Dar Es Salaam werden ich und die anderen 3 Kurzzeitler dann mit dem Bus nach Lushoto in die Berge fahren, um dort einen 3-wöchigen Sprachintensivkurs in Kisuaheli zu absolvieren. Dies ist besonders wichtig, da die Einheimischen kaum Englisch sprechen können.
Am 19. August werden wir dann endgültig in Mbesa eintreffen.

In Mbesa werde ich die deutschen Grundschulkinder anhand von Fernschulmaterial unterrichten.
Außerdem wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte für die jüngeren Kinder dreimal in der Woche für ein paar Stunden eine Art Kindergarten zu machen.
Das ist natürlich eine super Sache, da mir ja gerade diese Arbeit ja unglaublichen Spaß macht!

Freitag, 23. Mai 2008

G 35

G 35, diese Kombination steht für den Tropentauglichkeitsnachweis, welchen ich heute über mich habe ergehen lassen.
Früh morgend ging es auf zur Uni, wo ich dann nach einigem Suchen das richtige Gebäude fand und dort erstmal Papierkram erledigen durfte.
Anschließend ging es dann ans Eingemachte.
Blutabnahme (viel zu viele Röhrchen, wie ich finde), Urinprobe, EKG, Zahncheck, Blutdruck messen, Lunge abhören und zu guter Letzt die Gelbfieberimpfung.
Jetzt tun zwar meine Arme weh, aber ich habe es hinter mir.
Ende nächster Woche werde ich wohl die Ergebnisse bekommen.


Nachtrag: Die Ergebnisse sind da und aus medizinischer Sicht spricht nichts gegen meinen Aufenthalt in Tansania!!!


Sonntag, 27. April 2008

Begegnungstag in Haiger


Gerade bin ich von einem schönen, aber auch anstrengenden Wochenende zurückgekommen.
Zusammen mit Yvonne war ich in Haiger auf dem Begegnungstag Tansania von Wiedenst aus.

Wir kamen am Samstagabend dort an und wurden von Marko - einem Missionar aus Nanjoka / Tansania, der zur Zeit mit seiner Frau auf Heimataufenthalt in Deutschland ist - vom Bahnhof abgeholt und sind von dort aus gemeinsam zu ihm und seinen Eltern gefahren, wo momentan auch ein Ehepaar aus Tansania wohnt.
Nach einem leckeren Essen und einer Unterhaltung in einem Deutsch-Englisch-Kisuaheli-Gemisch hat Marko Yvonne und mir noch jede Menge Bilder und einige Filme über die Arbeit, die Umgebung und die Leute in Tansania gezeigt.

Am nächsten Morgen ging es dann in den Gottesdienst, bei dem auch die Predigt auf Kisuaheli gehalten wurde.
Nach dem Mittagessen ging das Programm weiter und wir erhielten weitere Infos über die derzeitige Arbeit in Tansania und hörten Erfahrungsberichte.
Im Anschluss gab es Zeit für gute Gespräche und ich hatte das Privileg bereits zwei meiner Schüler kennenlernen zu dürfen, welche ich in Mbesa unterrichten werde, da diese Familie zur Zeit ebenfalls auf Heimaturlaub ist.

Es hat sich wirklich gelohnt dorthin zu fahren. Jetzt sind wir um viele Erfahrungen und Informationen und einige Kisuahelivokabeln reicher!!!

Dienstag, 15. April 2008

Nähere Abflugtermine!

Ich habe jetzt endlich nähere Infos über meinen Abflug!!!

Ich fliege zwischen dem 30. Juli und dem 1. August vermutlich über London, Zürich oder Amsterdam nach Dar Es Salaam. Von dort aus werde ich nach Lushoto reisen und dort ab dem 4. August ein 3-wöchiges Sprachstudium der Landessprache Kisuaheli zu absolvieren.
Dies werde ich gemeinsam mit 5 anderen Kurzzeitlern tun.

Wir sind gerade alle fleißig dabei miteinander Kontakt aufzunehmen und die ersten Infos rund zu geben. Es ist total klasse, dass sooo viele mitkommen und dass es die Möglichkeit gibt zu diesen Menschen auch schon vorher Kontakt aufzubauen!!!

Samstag, 22. März 2008

Rosi ist nun auch reisefertig ...

Nachdem ich mir ja schon jede Menge Impfungen geholt habe, musste heute auch meine treue Begleiter Teddydame Rosi dran glauben. Mein Vater (seines Zeichens Rettungsassistent) hat sie in einer Kombinationsimpfung kurz und schmerzvoll gegen alle erdenklichen Krankheiten geimpft, damit auch sie nach Tansania einreisen darf ...

Die Dosierung wird überprüft ...

... und verabreicht

Oh Nein! Er hat die Spritze einfach steckenlassen!

Schnell beruhigt er die Patientin und verabreicht den Wirkstoff fachgerecht(er)

Dann noch ein Pflaster auf die Wunde ...

ALLES BESTENS!!!